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Mehr Umsatz mit digitalen Menüboards

Ein statisches Bild macht hungrig. Ein Video, in dem Käse langsam auf dem Burger schmilzt, macht extrem hungrig. Das ist das Geheimnis von Digital Signage in der Gastro.

Studien im Fast-Food-Sektor zeigen: Der Einsatz von digitalen Menüboards kann den Durchschnittsbon (Average Ticket Size) um 3% bis 5% steigern. Warum ist das so?

1. Der "Yum"-Faktor durch Bewegung

Unser Gehirn ist darauf programmiert, auf Bewegung zu achten. Ein dezent dampfender Kaffee oder ein frisch gezapftes, perlendes Getränk lösen einen viel stärkeren Reiz aus als ein gedrucktes Foto. Sie verkaufen nicht nur das Produkt, sondern das Erlebnis.

2. Gezieltes Upselling

Ist das Lager voll mit Muffins, die weg müssen? Mit einem Klick promoten Sie diese als "Deal der Stunde". Statische Tafeln sind starr – digital sind Sie flexibel und können Ladenhüter in Bestseller verwandeln.

3. Klarheit und Lesbarkeit

Nichts ist schlimmer als handgeschriebene Kreidetafeln, die niemand lesen kann. Digitale Screens sind hell, kontrastreich und immer perfekt lesbar. Das beschleunigt den Bestellprozess, weil Gäste schneller entscheiden können.

Preis-Tipp

Nutzen Sie die Zeitsteuerung (Dayparting). Zeigen Sie morgens Frühstück, mittags Lunch und nachmittags Kuchen. So wird der Platz auf dem Screen optimal genutzt.

Bereit für die Digitalisierung?

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